Am letzten Samstagnachmittag bestritt die Mannschaft um Trainer Silas Hemberger ihr erstes Spiel in der Kreisliga. Gegner in der Hardtwaldhalle um 16:00 Uhr hieß TV Eberbach – ein Gegner, der als ein besseres Team eingestuft wurde, weil sie in der Vorrunde doch das ein oder andere Spiel gewinnen konnten. Von Beginn an entwickelte sich allerdings ein ausgeglichenes Spiel. Nach dem ersten Viertel stand es 13:13, was schon ein erster positiver Erfolg im Vergleich zu den letzten Spielen war.
Zum vorletzten Spiel der Vorrunden-Staffel der U14 Kreisliga 2 trat man zu Hause gegen den aktuellen Tabellenführer Heidelberger TV an. Das Spiel dominierten die Gäste von Anfang an, Sandhausen tat sich schwer gegen die technisch besseren Spieler mitzuhalten. Man sah zwar erneut, dass die Mannschaft spielerisch immer stärker wird, trotz alldem war am Ende ein deutliches Ergebnis von 19:82 auf der Anzeigetafel. Vor allem das letzte Viertel war für die Trainern ein Debakel: Dies endete 19:0 für den HTV.
Verschlafen ging man in das fünfte Spiel der zweiten U14 Mannschaft des TG Sandhausen/SG Walldorf. Nach dem ersten Viertel führten die Gastgeber aus Ladenburg bereits mit 30:0. Darauf folgte allerdings ein gutes zweites und ein noch besseres drittes Viertel. Die jungen Bienen wurden mutiger und trafen auch die Korbleger. Man hätte allerdings noch viel mehr Punkte machen können, da man so viele freie Korbleger verwarf. Am Ende wurde es erneut eine deutliche Niederlage von 98:24.
Der Trainer: „Man hat heute gesehen, dass das Team durchaus in der Lage ist, Basketball zu spielen.
U14/2: deutliche Niederlage gegen Mannheim 1
Erneut mussten sich die jungen Bienen deutlich geschlagen geben. Durch den Vorrundengruppen-Prinzip in der U14 spielte man erneut gegen einen Gegner, der beinahe Oberliga gespielt hätte (und das wäre im Vergleich zur Kreisliga ganze vier Ligen obendrüber). Nichtsdestotrotz muss man diese Regelung akzeptieren und professionell damit umgehen.
Die Mannheimer dominierten das Spiel von Anfang an. In allen Faktoren war das Team im Vergleich zu den Wild Bees deutlich überlegen. Schnelligkeit, Größe und Kraft, dazu die richtige Technik waren Gründe für die 106:12 Blamage in der heimischen Halle.